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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

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Friday

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

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Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/158 – Maßnahmen für mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination durch das Tanklager Farge

Hauptpetent/in: Hänke, Stephan

Ende der Mitzeichnungsfrist: 22.04.2013

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s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tancropped-Tanklager.jpg

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift auf:
http://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan

Wortlaut:

Mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination in Farge und Rönnebeck durch das Tanklager Farge

Forderungen wegen der Umweltverschmutzung durch das Tanklager Farge.

Durch verschiedene Medienberichte wurde den Bewohnern der Bremer Stadtteile Farge und Rönnebeck gewahr, dass durch Austritt verschiedener Treibstoffe und Chemikalien im Tanklager Farge das Grundwasser und der Boden der Umgebung, im großen Umfang, weit über die Betriebsgrenzen des Tanklagers hinaus, verseucht wurde- und immer noch wird. Durch diese Grundwasser- und Bodenverunreinigung sind die Bewohner der Stadtteile Farge und Rönnebeck direkt betroffen. Optisch und olfaktorisch (Geruch) ist am Auffälligsten, dass das Wasser vieler privaten Grundwasserbrunnen in Farge und Rönnebeck mit treibstoffartigen Substanzen verschmutzt ist.

Über das Ausmaß der Kontamination gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist, dass dieVerseuchung der Umweltbehörde schon seit längerer Zeit bekannt ist.

Anwohner wurden zuletzt 2009 schriftlich über die Schäden informiert.
Derzeit steht das Tanklager zum Verkauf.

Da potenzielle Investoren selten die „Katze im Sack“ kaufen, ist zu unterstellen, dass die beobachteten Probebohrungen von den Behörden durchgeführt wurden, um sich ein Überblick über das Ausmaß der Verunreinigung zu verschaffen.

Leider wurden die Messergebnisse und Erkenntnisse bisher nicht einer größeren Öffentlichkeit unbürokratisch zugänglich gemacht.
Die bisherige
mangelnde Informationspolitik führte zu großer Verunsicherung bei den Fargern und Rönnebeckern.

Schon jetzt ist bekannt, dass sich die so genannte Schadstofffahne weiterhin ausdehnt.

Eine zukünftige Verunreinigung des einzigsten Trinkwassergewinnungsgebiets Bremens, das Wasserschutzgebiets Blumenthal, ist nicht auszuschließen.

Auch die Auswirkungen auf die nahe gelegenen Biolandhöfe ist nicht geklärt.
Daher ist es unumgänglich bei der Causa „Tanklager“ für möglichst große und schonungslose Transparenz zu Sorgen.

Dieses entspricht auch der Forderung der Bremischen Bürgerschaft, die im Rahmen einer Öffentlichkeits-Kampagne bessere Aufklärung und größere Transparenz über das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Anwohner forderte.
Dazu werden folgende Maßnahmen angeregt.

1.a. Einrichtung eines zentralen Internetportals, auf dem die Erkenntnisse der Umweltbehörde, des Bauamts, des Gewerbeamts und des Gesundheitsamts zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Diese Daten sind stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Neue Erkenntnisse werden zeitnah hier veröffentlicht.
Nur durch den einfachen Zugang zu diesen Messdaten (möglichst mit Karten und Auflistungen nach Straßennamen) kann die Gefährdungslage von den Bewohnern individuell eingeschätzt – und gegebenenfalls durch Dritte wie z.B. Umweltverbände (BUND, Grennpeace, Robin Wood etc.) durch eigene Messungen verifiziert werden.
b. Des Weiteren sollen auf diesem Portal die Labore benannt werden, bei denen Betroffene, Wasser- und Bodenproben ihres Grundstücken kostenlos untersuchen lassen können.
c. Da auch mit zivil- und strafrechtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen ist ( z.B.
wegen Sachbeschädigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung, Entschädigungsleistungen u.s.w.), sind hier die Besitzverhältnisse des Tanklagers Farge der letzten Jahrzehnte bis heute lückenlos zu veröffentlichen – und Stellen zu nennen, an denen sich Betroffene juristischen Beistand und gegebenenfalls Prozesskostenbeihilfe einholen können.
d. Zusätzlich muss auf diesem Portal die Möglichkeit existieren, dass sich Interessierte austauschen können (Forum) und dass Anwohner die Werte ihrer Wasser- und Bodenproben freiwillig hier eintragen- und so Anderen zugänglich machen können.
e. Auch werden hier alle geplanten Sanierungsmaßnahmen veröffentlicht.

2.
Diese auf dem zentralen Internetportal veröffentlichen Erkenntnisse werden halbjährlich zusammengefasst und den Bewohnern des betroffenen Gebiets schriftlich zugestellt.

3.
Bestellung eines Ombudsmann/frau, der/die als Schnittstelle zwischen Bund, Land, dem Betreiber des Tanklagers, dem Eigentümer des Geländes und den Anwohnern fungiert.

4.
Im Tanklager werden mindestens im halbjährlichen Abstand öffentliche Betriebsführungen durchgeführt.

Finanziert werden die Maßnahmen zur Steigerung der Transparenz über die Grundwasser- und Bodenverunreinigung selbstverständlich von den Verursachern und Verantwortlichen, also dem Betreiber des Tanklager Farge und dem Eigentümerdes Geländes.
Betrieben und Koordiniert werden die Maßnahmen vom Senator für Umwelt.
Redaktionell Betreut werden die Veröffentlichungen und genannten Maßnahmen durch den/die zu bestellenden Ombudsmann/frau..

Als Sofortmaßnahme zum Gesundheitsschutz der Anwohner und zur Vermeidung von weiterer Kontamination durch versickerndes Brunnenwasser, kann als Alternative zu herkömmlichen Gartenbrunnen die Brauchwassernutzung (gesammeltes Regenwasser in Zisternen und Wassertonnen) gelten. Bremen fördert schon jetzt Privathaushalte, die entsprechende Maßnahmen planen. Diese Möglichkeiten müssen stärker beworben werden. Auch ist zu überlegen, ob Betroffene in Farge und Rönnebeck zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen können.

Da es im Land Bremen eine große Anzahl an Altlastenkontaminationen gibt (laut Umweltsenator über 3500) wird gefordert, dass die oben beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Transparenz, bei allen Umweltschäden im Land, die eine gewisse Dimension überschreiten, angewandt werden.

Sandra und Stephan Hänke, Farge im März 2013

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open petition

Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Links:

http://tanklager-farge.blogspot.de/

http://ff.im/1eONZv

https://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan#

http://ff.im/1eONda

http://tinyurl.com/cm2ktms

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

http://blumenthal.xobor.de/

http://ff.im/1eOOiJ

http://ff.im/1eOOVb

http://ff.im/1eOPjJ

 

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert - Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden

#BREMEN: #Benzol vergiftet die #Böden und das #Grundwasser in #Bremen_Nord! http://minus.com/mbgdR4nKsqw1uI

Wie uns das Umweltamt unter dem Briefkopf des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr belehrt hat, sind die ermittelten Daten „von den eingesetzten Fachgutachtern wie auch von der zuständigen Bodenschutzbehörde zu erörtern und zu bewerten.“

Bisher konnten die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die betroffenen Anwohner wenig bzw. nichts über die Ergebnisse dieser Erörterungen und Bewertungen erfahren. Das ist gerade im Fall des Tanklagers Farge besonders bedauerlich, da hier die Kontaminationsfahne relativ ungewöhnlich ist und daher ein interessantes Thema für Diskussionen darstellen kann.

Ungewöhnlich lange Kontaminationsfahne

So wird niemand darüber aufgeklärt, warum sich bereits 2009 eine Kontaminationsfahne von 1.100 m Länge ausgebildet hatte, worüber das Umweltamt im Blumenthaler Beirat im Dezember 2012 berichtete. Diese Länge fällt deutlich aus dem Rahmen, da BTEX-Fahnen im Durchschnitt nur 140 m lang sind, wobei die Größe zwischen „minimal 10 und maximal 400 m“ schwankt. (Stupp/Paus)

Zu relativ ähnlichen Werten kam eine Untersuchung von Teutsch/Grathwohl/Schiedeck, die vor allem US-amerikanische Fälle ausgewertet haben. Dabei fanden sie für BTEX Kontaminationsfahnen von 210 m und für PAK von 280 m Länge.

Neben geologischen und klimatologischen Faktoren begrenzt dabei vor allem ein Abbau durch Mikroben die Ausbreitung.(Stupp/Paus u.a.)

Wenn jetzt in Farge eine außergewöhnlich lange Kontaminationsfahne festgestellt wird, liegt als Erklärung nahe, dass hier dem BTEX noch Stoffe beigemischt sind, die einen mikrobiellen Abbau verhindern, denn für die Wissenschaftler des Instituts für Grundwasserökologie wirken „hohe Gehalte an Begleitkontaminanten“ „limitierend“ auf den natürlichen Abbau der Fahne. (S. 7)

Weiteres Wachstum der Kontaminationsfahne

Nach den Auswertungen der Daten über eine Vielzahl von Mineralölkontaminationen sind die Schadstofffahnen von BTEX rasch
„entweder stabil oder schrumpfend.“ (Wiedemeier u.a.)

Da die vom Tanklager I ausgehende Fahne wächst, wie die aktuellen Warnungen an die Anwohner der Straßen „Am Depot“, „Witteborg“, „Betonstraße“ und „Am Schützenplatz“ belegen, stellen sich hier mehrere Fragen, die eine breitere Diskussion und Klärung verlangen.

Dieses ungewöhnliche Verhalten einer BTEX-Fahne, die aus einer Quelle während der letzten Kriegsereignisse 1945 entstanden sein soll, lässt vor allem zwei Schlüsse zu, die sich auf eine sorgfältige und effiziente Arbeit der Umweltbehörde beziehen.

So sollte man überprüfen, ob hier die bisherigen Sanierungsmaßnahmen tatsächlich geeignet waren, und vor allem ob hier die tatsächliche Kontaminationsquelle tatsächlich seit Kriegsende geschlossen ist, da die Ausweitung der Fahne, die sich in der Regel auf natürliche Weise abbaut, nicht für eine bereits 1945 gestoppte Leckage spricht.

Weitere Kontaminationsfortschritte

Wie aus anderen Fällen von Grundwasserbelastungen bekannt ist, lassen sich durch das angewandte Pump-&-Treat-Verfahren nur anfangs rasche relative Verringerungen der Kontaminierung erreichen. So wurde in diesem Fall etwa für den Verladebahnhof II die Beseitigung von 16 t Schadstoffe gemeldet.

Anschließend sind die Reinigungserfolge jedoch eher gering oder bleiben sogar ganz aus, ohne dass es eine Sanierung unter den Schwellenwert, für den ein Maßnahmeeinsatz erforderlich wird, gelungen ist. Da etwa ab dem 4. Sanierungsjahr die Sanierungskosten relativ zum Erfolg stark ansteigen, werden die Maßnahmen nicht selten sogar eingestellt. (Sachsen, S. 17)

Da am Verladebahnhof II diese Phase bald erreicht sein dürfte, sind für die Beurteilung der Situation aktuelle Daten über den Sanierungsfortschritt erforderlich. Dazu zählen auch die bisher in der Behörde angestellten Überlegungen, zu anderen Sanierungsmethoden zu wechseln, die eine vollständige Beseitigung der Kontaminierung ermöglichen.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den betroffenen Anwohnern

Vielleicht könnte der Umweltbehörde, wenn ihr die Bewältigung der aktuellen Anfragen noch Zeit lassen sollte, ein Blick in das KORA-Handbuch die Arbeit erleichtern, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde und sich auf den „Kontrollierten natürlichen Rückhalt und Abbau von Schadstoffen bei der Sanierung von kontaminierten Grundwässer und Böden“ bezieht.

Hier findet man nicht nur technischen Empfehlungen, sondern kann im Kapitel 9 auch etwas über eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfahren.

Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Anlage 1 zu lesen, wo „10 Möglichkeiten zum Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ aufgeführt werden und diese anschließend als Grundlage für das Verwaltungshandeln zu verwenden.

Hier heißt es:
"1. Den Betroffenen die Mitwirkung bei Entscheidungen, die sie direkt betreffen, verweigern.
2. Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden.
3. Die Gefühle der Betroffenen ignorieren.
4. Nicht um die Angelegenheiten der Betroffenen kümmern.
5. Fehler nie zugeben.
6. Wissensdefizite nie zugeben.
7. Den Berufsjargon benutzen.
8. Sich als Bürokrat präsentieren.
9. Die Abstimmung mit anderen Abteilungen und Behörden vermeiden.
10. Die Vertretung der Behörde in Veranstaltungen Mitarbeitern überlassen, die sich dafür nicht eignen." (KORA, S. 148)

 

Quelle: http://blumenthal.xobor.de/t69f7-Worueber-die-Umweltbehoerde-nicht-informiert.html

Saturday

#Bremen #Tanklager #Farge #Grundwasservergiftung – Anwohner fordern Schadenersatz!

#Bremen #Tanklager #Farge #Grundwasservergiftung – Anwohner fordern Schadenersatz!

 

Einige Anwohner im Bremer Norden fordern jetzt Entschädigung/Schadenersatz!

Bundeswehr und Betreiber Tanquid haben in den vergangenen Jahren Millionenbeträge im Tanklager versenkt, doch eine Grundwasservergiftung durch auslaufendes Benzin konnten die Verantwortlichen nicht verhindern?

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

 

Investitionen/Baumaßnahmen seit 2000

Neubau TKW-Anlage 1.200.000 €

Sanierung Elektroanlagen Hafen 1.200.000 €

Sanierung Feuerlöschteich 11 450.000 €

Einbau einer Sicherheitsbeleuchtung 1.000.000 €

C02 Feuerlöschanlage BB 1; 2; 5 350.000 €

Stationäre Feuerlöschanlage TKW + Bhf 1 550.000 €

Erneuerung Flucht- und Rettungswege 500.000 €

Rettungswege Hafen-Sanierung Verladearme 2.400.000 € (3.800.000 €)

Asbestsanierung Verteilerstationen 540.000 €

Sanierung Rohrleitungen 650.000 €

Erneuerung Zugangstüren Behälterblöcke 500.000 €

Erneuerung oberirdischer Treibstoffleitungen 2.800.000 €

Bauunterhaltung 1.400.000 € (jährlich)

Quelle: Exposé #Tanklager #Bremen #Farge

@Dropbox freigegeben http://db.tt/Uk0B9QUC

 

 

 

Die Bürger in Bremen – Nord sind entsetzt!

Nicht nur in Rönnebeck ist das Grundwasser durch Chemikalien vergiftet, jetzt ist auch im Ortsteil Farge das Grundwasser massiv verseucht!

Die gesundheitlichen Schäden der Bevölkerung lassen sich nicht in Euro abschätzen, die Schäden der betroffenen Anwohner durch Wertminderung und Nutzungsausfall ihrer Immobilien sehr wohl!

Die betroffenen Anwohner in Bremen-Nord wollen den Tanklager-Farge-Umweltskandal nicht tatenlos hinnehmen und wollen jetzt klagen!

Eine Klageschrift ist mit juristischer Unterstützung in Vorbereitung!

Bürger in Bremen-Nord, die sich von den Vorgängen im Tanklager Farge und der entsprechenden Umweltversgiftung geschädigt fühlen, sollten schnellstmöglich den Kontakt zur Bürgerinitiative zur Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge aufnehmen.

 

Kontakt:
tanklagerfarge@t-online.de
wasserschutzbremennord@t-online.de
DAS BLV, Chiffre-Nr. 061-5512, Kpt.-Dallmann-Straße 41, 28779 Bremen

 

Über weitere Ergebnisse und Entwicklungen zur Grundwasservergiftung durch das Tanklager Farge

wird auf dieser Webseite laufend berichtet!

 

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

 

#Exposé #Tanklager #Bremen #Farge

@Dropbox freigegeben http://db.tt/Uk0B9QUC

 

#Bremen #Tanklager Farge #Grundwasservergiftung @Dropbox freigegeben http://db.tt/9AOdjqM3

 

#Altlasten in #Bremen – Nord http://db.tt/FfJS5Jn6

 

#Bremen #Nord #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen http://db.tt/gSB3orU2

 

Anwohner-Information bitte verteilen: http://db.tt/r1kukA6Q

 

Links:

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/03/tanklagerneu.html

http://blumenthal.xobor.de/t19f8-Gruendung-und-Kontakt.html

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

Umweltsenator warnt erneut, jetzt die Farge Bürger http://tinyurl.com/chru4tw

Petition unterstützen: http://tinyurl.com/brtu8a4

http://tanklager-farge.blogspot.de/

Fotos: http://minus.com/mjuNTGzXplw2l

ZDF Beitrag http://t.co/rphgs5eB5o

Exposé Tanklager Bremen Farge http://db.tt/Uk0B9QUC

Tanklager Bremen Farge downloads http://db.tt/9AOdjqM3 Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal http://tinyurl.com/d23mugy

Bürgerlinks zum Tanklager Farge:

Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten.

DAS BLV-Artikel vom 19.12.2012

Tanklager Farge, alle Fotos

Tanklager Farge, das Blog

Tanklager Farge, Bremen-Nord 3.1

Tanklager Farge, Bremen-Nord, eine Region will leben!

Karte, Tanklager Farge

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Der Bremer Stadtschreiber schrieb schon vor Jahren: Benzol in Bremen – Nord verseucht Böden und Grundwasser!

Bremen:Tanklager-Farge, Bremen-Nord, Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

Bürgerantrag zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

Bremer Grüne, SPD und CDU wollen Wasserschutzgebiete in Bremen-Nord für die Lobbyisten verkleinern

Gemeinderat Schwanewede informiert sich im Tanklager Farge

Keine Transparenz und Wertschätzung der Bürgerinteressen

Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen!

Panorama 3

MTBE-Werte

Die Bürger in Bremen-Nord glauben den Verantwortlichen nicht mehr!

Bremer Staatsanwaltschaft hat erste Ermittlungen in Sachen Grundwasserverseuchung des Tanklager Farges aufgenommen.

Aktuelles der Nordbremer LINKEN

Anfrage zur Sondermüllverbrennung bei der BREWA

Tanklager bei wordpress

 

 

Monday

#Bremen #ROTgrün: #Kohlekraftwerk #Farge - offener Brief- An die Städtische #Deputation für #Umwelt und #Energie

Bremen-offener Brief- An die Städtische Deputation für Umwelt und Energie

An die
Städtische Deputation für Umwelt und Energie

Deputation für Umwelt-

Betr.: Unsere Beschwerde zum Betrieb des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge und ein entsprechender Bericht in der Norddeutschen am 11.12.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

da uns bis heute eine Stellungnahme der zuständigen Behörde in o.g. Angelegenheit nicht erreicht hat, nehmen wir, in Bezug auf den Bericht in der Norddeutschen vom 11.12.2009, der nur unvollständig die Fakten zur Sachlage widerspiegelt, wie folgt Stellung:
1. Die Einschätzung der zuständigen Behörden in o.g. Angelegenheit bedauern wir Bürger in Bremen-Nord zutiefst und wir gehen davon aus, das die Einschätzung auf Grund von fehlenden Fakten zur Sachlage getroffen wurde.Wir möchten mit unserer Stellungnahme zur Klärung der Sachlage und zur Erhellung der Fakten in o.g. Angelegenheit beitragen, zum Wohle aller betroffenen Bürger in Bremen-Nord.
2. Die Einschätzung der Gewerbeaufsicht in o.g. Angelegenheit, dass die praktizierte offene Kohlelagerung und Förderung im Kraftwerk Farge Stand der Technik ist, ist falsch. Sie war Stand der Technik, im Jahr der Inbetriebnahme 1969.Heute ist Stand der Technik bei Kohlekraftwerken eine völlig abgeschlossene Lagerung und eine völlig gekapselte Förderung mit einer minimierten Umwelt-und Gesundheitsgefährdung. Diese Technik wird im Bundesland Hessen seit Jahren im Kohlekraftwerk Staudinger der E-on A.G. bei Hanau eingesetzt. Hier wird der Kohlebedarf für 6 Kraftwerksblöcke völlig geschlossen gelagert und gekapselt gefördert, insgesamt 500 000 t. www.kraftwerk-staudinger.com/pages/ekw_de/Neubau/Kohlelager/index.htm
Und wir Bürger in Bremen sollen die Belastungen unserer Umwelt und die Gefährdung unserer Gesundheit durch die offene, weil Kosten günstige Kohlelagerung ertragen? Das erklären Sie den Wählern!
Die Förderung und Lagerung der Kohle im Kraftwerk Farge erfolgt frei und offen, verbunden mit den Gefahren für Umwelt und Gesundheit unserer Bürger.
Hier gibt es erheblichen Bedarf der Nachrüstung!
3. Die Einschätzung der Gewerbeaufsicht zu den Immissionen der Störfälle um den 3.11.2009 und vieler weiterer Störfälle der Vergangenheit ist falsch.
Die freigesetzten Partikel wurden vom KW-Betreiber und von der Gewerbeaufsicht als chemisch neutraler Rost bezeichnet, das ist falsch.
Freigesetz und an die Umwelt abgegeben wurden , auch in der Vergangenheit wiederholt, mit Schwermetallen und giftigem Arsen hoch belastete Verbrennungsrückstände, äußerst gefährlich für Umwelt und Bürger in Bremen-Nord.
Wir Bürger haben den Fallout gesammelt und er steht zur Analyse jederzeit bereit.

Wir Bürger in Bremen-Nord sagen, der Betrieb des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge ist gefährdend für unsere Umwelt und gesundheitschädlich für uns Bürger in Bremen-Nord.
Wir fordern die sofortige Abschaltung dieses unkalkulierbaren Risikos für Mensch und Natur!
Jährlich steigende Krebserkrankungen der Bürger in unseren Stadtteilen Rekum-Farge-Rönnebeck sind ein Indiez für eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und eine zunehmende, gesundheitliche Gefährdung aller Nordbremer Bürger, verursacht, auch durch den Gesundheit-und Umwelt gefährdenden Betrieb des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge.

Die Mitarbeiter des Kraftwerkes in Farge sind Opfer einer Kosten senkenden, Gewinn optimierenden, anonymen und Profit gierigen Konzernleitung im irgendwo.
Wir Bürger in Bremen-Nord möchten die Faktenlage zum Betrieb des Kohlekraftwerkes in Farge sichtbar und transparent für die Bürger und Wähler und für die zuständigen Behörden des Landes Bremen darstellen.
Wir Bürger in Bremen-Nord sagen, der jetzige Betrieb des Kraftwerkes in Farge ist unnötig Umwelt gefährdend und Gesundheit belastend für uns Bürger.
Es besteht erheblicher Handlungsbedarf auf Seiten der zuständigen Behörden und der Bremer Politik zu diesem, komplexen Thema.
Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa möge prüfen und erklären,
4. ob das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge auf der Grundlage einer gültigen Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis betrieben wird,
5. ob die Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis aufgrund der am Kraftwerk vorgenommenen technischen Veränderungen zu widerrufen ist,
6. ob die Grenzwerte des Bundesimmissionsgesetzes nach den technischen Veränderungen eingehalten werden,
7. ob der veränderte Betrieb des Kraftwerkes gegen geltendes EU-Recht verstößt,
8. welche Auswirkung die technische Veränderung des Kraftwerkes auf die Gesundheit der Bevölkerung hat,
9. welche Auswirkung die technische Veränderung des Kraftwerkes auf Boden, Luft und Wasser hat.
10. Wir fordern die sofortige Abschaltung der Anlage
11. Eine Überprüfung der bestehenden Betriebsgenehmigung mit dem Ziel, alle Betriebsteile auf den neusten Stand moderner Kraftwerkstechnik, wie im hessischen Kraftwerk Staudinger nach zu rüsten, um die Risiken für Umwelt und Bürger auch in Bremen-Nord zu minimieren.

Begründung:

Das Kraftwerk in Bremen-Farge wurde 1969 als Steinkohlekraftwerk in Betrieb genommen.
Die, der Betriebsgenehmigung zugrunde gelegten Immissionen/Emissionen, wurden berechnet auf der Grundlage einer Befeuerung der Anlage mit deutscher Steinkohle (40% der Kraftwerks-Baukosten waren Steuergelder).
Heute wird das Kraftwerk in Bremen-Farge befeuert mit Importkohle.
Die Stoff-Zusammensetzung und die Beimischungen(Schwermetalle) variieren je nach Herkunft und sollten bei jeder Lieferung neu festgestellt werden.
Die erhöhten Beimischungen(Schwermetalle) der eingesetzten Importkohle sind ein unnötiges Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt.
Der Heizwert der Importkohle ist um ein Vielfaches geringer, als der deutscher Steinkohle, somit muss mehr Importkohle verbrannt werden, die damit verbundenen Immissionen sind um 30% höher, als mit der deutschen Steinkohle.
Der mittlere Heizwert von einer Tonne Steinkohle (wasser- und aschefrei [waf]) beträgt 29.308 MJ/t oder 8,141 MWh/t (= 1 t SKE). Der Heizwert der Import-Kohle liegt noch unterhalb des Heizwertes von Weichbraunkohle (Heizwert von 26.800 MJ/t waf) und bei der Verbrennung dieser minderwertigen Kohle entstehen um rund 30% höhere Emissionen des für die Veränderung des Weltklimas schädigende Kohlendioxydemissionen.
Vor allem aber entstehen beim Umschlag dieser verunreinigten Kohlen Emissionen unter anderem durch Feinstaub, welche die Gesundheit der Anwohner, die Reinheit des Bodens und Grundwassers erheblich stärker gefährden als dies bei deutscher Steinkohle der Fall ist.
Zusätzlich wird dieser minderwertigen und schwermetallbelasteten Importkohle vor der Verbrennung hochbelasteter Klärschlamm zugesetzt.
Dieses brisante Gemisch wird heute im Kraftwerk Farge, in einer Dimension von 200 Tonnen/Stunde, verbrannt.
Dies erzeugt heute Immissionen/Emissionen die im Jahr der Inbetriebnahme nicht ab zu schätzen waren.
Mehr…