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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

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Friday

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert - Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden

#BREMEN: #Benzol vergiftet die #Böden und das #Grundwasser in #Bremen_Nord! http://minus.com/mbgdR4nKsqw1uI

Wie uns das Umweltamt unter dem Briefkopf des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr belehrt hat, sind die ermittelten Daten „von den eingesetzten Fachgutachtern wie auch von der zuständigen Bodenschutzbehörde zu erörtern und zu bewerten.“

Bisher konnten die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die betroffenen Anwohner wenig bzw. nichts über die Ergebnisse dieser Erörterungen und Bewertungen erfahren. Das ist gerade im Fall des Tanklagers Farge besonders bedauerlich, da hier die Kontaminationsfahne relativ ungewöhnlich ist und daher ein interessantes Thema für Diskussionen darstellen kann.

Ungewöhnlich lange Kontaminationsfahne

So wird niemand darüber aufgeklärt, warum sich bereits 2009 eine Kontaminationsfahne von 1.100 m Länge ausgebildet hatte, worüber das Umweltamt im Blumenthaler Beirat im Dezember 2012 berichtete. Diese Länge fällt deutlich aus dem Rahmen, da BTEX-Fahnen im Durchschnitt nur 140 m lang sind, wobei die Größe zwischen „minimal 10 und maximal 400 m“ schwankt. (Stupp/Paus)

Zu relativ ähnlichen Werten kam eine Untersuchung von Teutsch/Grathwohl/Schiedeck, die vor allem US-amerikanische Fälle ausgewertet haben. Dabei fanden sie für BTEX Kontaminationsfahnen von 210 m und für PAK von 280 m Länge.

Neben geologischen und klimatologischen Faktoren begrenzt dabei vor allem ein Abbau durch Mikroben die Ausbreitung.(Stupp/Paus u.a.)

Wenn jetzt in Farge eine außergewöhnlich lange Kontaminationsfahne festgestellt wird, liegt als Erklärung nahe, dass hier dem BTEX noch Stoffe beigemischt sind, die einen mikrobiellen Abbau verhindern, denn für die Wissenschaftler des Instituts für Grundwasserökologie wirken „hohe Gehalte an Begleitkontaminanten“ „limitierend“ auf den natürlichen Abbau der Fahne. (S. 7)

Weiteres Wachstum der Kontaminationsfahne

Nach den Auswertungen der Daten über eine Vielzahl von Mineralölkontaminationen sind die Schadstofffahnen von BTEX rasch
„entweder stabil oder schrumpfend.“ (Wiedemeier u.a.)

Da die vom Tanklager I ausgehende Fahne wächst, wie die aktuellen Warnungen an die Anwohner der Straßen „Am Depot“, „Witteborg“, „Betonstraße“ und „Am Schützenplatz“ belegen, stellen sich hier mehrere Fragen, die eine breitere Diskussion und Klärung verlangen.

Dieses ungewöhnliche Verhalten einer BTEX-Fahne, die aus einer Quelle während der letzten Kriegsereignisse 1945 entstanden sein soll, lässt vor allem zwei Schlüsse zu, die sich auf eine sorgfältige und effiziente Arbeit der Umweltbehörde beziehen.

So sollte man überprüfen, ob hier die bisherigen Sanierungsmaßnahmen tatsächlich geeignet waren, und vor allem ob hier die tatsächliche Kontaminationsquelle tatsächlich seit Kriegsende geschlossen ist, da die Ausweitung der Fahne, die sich in der Regel auf natürliche Weise abbaut, nicht für eine bereits 1945 gestoppte Leckage spricht.

Weitere Kontaminationsfortschritte

Wie aus anderen Fällen von Grundwasserbelastungen bekannt ist, lassen sich durch das angewandte Pump-&-Treat-Verfahren nur anfangs rasche relative Verringerungen der Kontaminierung erreichen. So wurde in diesem Fall etwa für den Verladebahnhof II die Beseitigung von 16 t Schadstoffe gemeldet.

Anschließend sind die Reinigungserfolge jedoch eher gering oder bleiben sogar ganz aus, ohne dass es eine Sanierung unter den Schwellenwert, für den ein Maßnahmeeinsatz erforderlich wird, gelungen ist. Da etwa ab dem 4. Sanierungsjahr die Sanierungskosten relativ zum Erfolg stark ansteigen, werden die Maßnahmen nicht selten sogar eingestellt. (Sachsen, S. 17)

Da am Verladebahnhof II diese Phase bald erreicht sein dürfte, sind für die Beurteilung der Situation aktuelle Daten über den Sanierungsfortschritt erforderlich. Dazu zählen auch die bisher in der Behörde angestellten Überlegungen, zu anderen Sanierungsmethoden zu wechseln, die eine vollständige Beseitigung der Kontaminierung ermöglichen.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den betroffenen Anwohnern

Vielleicht könnte der Umweltbehörde, wenn ihr die Bewältigung der aktuellen Anfragen noch Zeit lassen sollte, ein Blick in das KORA-Handbuch die Arbeit erleichtern, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde und sich auf den „Kontrollierten natürlichen Rückhalt und Abbau von Schadstoffen bei der Sanierung von kontaminierten Grundwässer und Böden“ bezieht.

Hier findet man nicht nur technischen Empfehlungen, sondern kann im Kapitel 9 auch etwas über eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfahren.

Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Anlage 1 zu lesen, wo „10 Möglichkeiten zum Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ aufgeführt werden und diese anschließend als Grundlage für das Verwaltungshandeln zu verwenden.

Hier heißt es:
"1. Den Betroffenen die Mitwirkung bei Entscheidungen, die sie direkt betreffen, verweigern.
2. Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden.
3. Die Gefühle der Betroffenen ignorieren.
4. Nicht um die Angelegenheiten der Betroffenen kümmern.
5. Fehler nie zugeben.
6. Wissensdefizite nie zugeben.
7. Den Berufsjargon benutzen.
8. Sich als Bürokrat präsentieren.
9. Die Abstimmung mit anderen Abteilungen und Behörden vermeiden.
10. Die Vertretung der Behörde in Veranstaltungen Mitarbeitern überlassen, die sich dafür nicht eignen." (KORA, S. 148)

 

Quelle: http://blumenthal.xobor.de/t69f7-Worueber-die-Umweltbehoerde-nicht-informiert.html

Thursday

#Bremen #Blümenthal - #Ortsamtsleiter #Peter #Nowack – einer gegen alle!

#Bremen #Blümenthal - #Ortsamtsleiter #Peter #Nowack – einer gegen alle!

 

Wollen die Grünen wirklich Peter „Facebook“ Nowack kaputt machen, oder demoniert sich Nowack, mit seinen Beiträgen zu Roma und Sinti, selbst?

 

 

 

1700 € / Jahr Steuergeld für Fähnchen, Mützen, Regenschirme und tralala?

Werden die Kondome auch aus Globalmitteln finanziert?

Diese Mittel werden nach der Angabe des Ortsamtes nicht für gemeinsame repräsentative Essen, sondern für Baseball-Kappen und Regenschirme als Präsente und direkte Geldgeschenke ausgegeben. Das gibt es in den meisten Stadtteilen des hoch verschuldeten Bundeslandes Bremen gar nicht?

Blumenthal ist keine Monarchie, sondern eine Demokratie ? Sollte man glauben, doch die Realität ist eine andere.

In einem Interessengemenge von SPD, CDU und anderen, regiert in Blumenthal „König“ Peter, Sein Reich umfasst 22,634 km² Grundfläche, 31.551 Einwohner in den Stadtteilen Blumenthal,
Lüssum-Bockhorn, Rönnebeck, Farge, Rekum und über 800 Untertanen folgen ihm auf „facebook“.

http://blumenthal.xobor.de/t71f2-Demokratie.html

 

 

 

"Nowack, der selbst gerne austeilt, fühlt sich verunglimpft"

 

Grundsätzlich bleibt der Ton der politischen Auseinandersetzung in Blumenthal rau. Was in anderen Stadtteilen in der öffentlichen Auseinandersetzung undenkbar ist, gehört hier während der Beiratssitzungen schon fast zum Alltag. „Das geht mir am A.... vorbei, und zwar vierspurig mit Standspur.“ Das hatte Nowack während der zurückliegenden Sitzung zu einem Grünen (Eike Schurr) in einem Disput um die Imagebroschüre für Blumenthal gesagt. Jetzt ging es um die Frage,warum der Ausspruch nicht im Protokoll auftaucht. Das wollte Schurr am Montagabend während der Beiratssitzung vom Ortsamtleiter wissen. Der allerdings stritt ab, diesen Ausspruch überhaupt so gesagt zu haben. Und CDU und SPD konnten sich dann auch nicht mehr daran erinnern – und schmetterten Schurrs Antrag auf Protokolländerung einhellig ab.

 

http://www.gruene-fraktion-bremen.de/presse-132596/stadtteilpresse/bremen-nord/globalmittel-gruene-fordern-sachlichkeit-ein.html#

Streit um Blumenthaler Beiratsgelder Güldner kritisiert Mittelvergabe

 

 

Das Klima zwischen Grünen und Sozialdemokraten wird immer schlechter, wenn es um Beirat und Ortsamt in Blumenthal geht. In die Debatte um die Globalmittelvergabe in Blumenthal schaltet sich jetzt auch der Vorsitzende der grünen Bürgerschaftsfraktion, Matthias Güldner, ein. Wie berichtet, hatte der Beirat dem Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack im vergangenen Jahr 1700 Euro für Repräsentationszwecke zur Verfügung gestellt. Die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Maike Schaefer hatte das angeprangert und war dafür vom SPD-Beiratssprecher Peter Geis, wie berichtet, im Gegenzug scharf angegangen worden.

Quelle: http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Gueldner-kritisiert-Mittelvergabe-_arid,541883.html

 

„Hetzjagd auf Peter Nowack“ ? Wer hetzt wen in #Blumenthal, wird der Jäger nun zum Gejagten?

 

 

 

#Blumenthal. "Nun muss aber Schluss sein mit der #Hetzjagd auf #Peter #Nowack." Peter Geis (SPD), Blumenthals Beiratssprecher kommentiert mit diesen Worten den jüngsten Konflikt um den #Ortsamtsleiter. Wie berichtet, hatten die Grünen kritisiert, dass Nowack unter den Bremer Ortsamtsleitern über den größten Finanztopf für repräsentative Aufgaben verfügt. Im vergangenen Jahr waren es 1700 Euro."

 

Links:

http://wir-buerger.blogspot.de/2013/03/bremer-spd-will-die-feier-einer-hitler.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2013/03/bremen-spd-will-keine-auslanderhetze.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2013/03/bremen-die-sarrazins-der-weser-wird-die.html

http://derbremerstadtschreiber.wordpress.com/2013/04/04/bremen-spd-will-keine-auslanderhetze-und-keinen-sexismus-dulden-korol-und-nowack-fliegen-raus-geht-es-nach-dem-willen-der-bremer-jusos/

http://www.jusos-bremen.de/2013/02/wir-haben-die-schnauze-voll-keine-toleranz-fur-rechte-parolen-in-der-spd/

http://www.taz.de/Sippenhaft-in-Bremen/!104827/

https://timeline3.wordpress.com/2012/11/03/bremen-bremen-nord-blumenthal-einer-gegen-alle-ortsamtsleiter-peter-nowack-ist-isoliert-und-fuhlt-sich-missverstanden/

http://www.taz.de/Kein-Wort-ueber-Sexismus-/!82049/

http://www.taz.de/NPD-in-Stadtteil-Parlamenten/!71736/

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Blumenthals-Ortsamtsleiter-geraet-unter-Druck-_arid,167364.html

http://abcnetwork12.wordpress.com/?s=nowack

http://xx.minus.com/mOFeL2x0hqJoR

http://xx.minus.com/mJEGRd1PqeYES

 

Ein Hahn im Korb? Was wird aus Beiratsmitteln finanziert?

 

Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter BREMEN-Nord SPD-Macker Bremen-Blumenthal Beirat Blumenthal Ortsamtsleiter Peter Facebook Nowack Peter Nowack Kondome Peter@Stephan Umweltbelastungen Umweltskandal Umweltvergiftung Grundwasserverseuchung BTEX Benzol Umweltsenator NDR Ulrich Wessel krebserregend karzinogen Erbgut Knochenmark Schwindel Tanquid Vergiftung KZ-Häftlinge Zwangsarbeiter Deportierte Außenkommando Farge Arbeitserziehungslager Farge Altlasten Heuschrecke Steuerzahler Hortensien in Farge Übelkeit Kopfschmerzen BREWA Hartmut Teutsch Gewerbeaufsicht Aufklärung Information Emissionen Kohlekraftwerk Farge Altlast-Aschendeponie Bürgerantrag Wasserschutzgebiet Trinkwasser intelligente Politiker Vertuschung Lüge Lohse | Leave a comment

via http://throwww.com/a/2hb

 

Friday

#BREMEN, #Tanklager #Farge: #Grundwasservergiftung breitet sich aus! Bürger warnen, erst sanieren, dann sofort stilllegen!

Wollen Sie ein stillgelegtes Tanklager,

insbesondere ohne das Personal und auch ohne die Geschäftsbeziehungen des früheren Betreibers übernehmen?

Wollen Sie in giftige Altlasten, in ungeklärte Betriebsgenehmigungen, in stark sanierungsbedürftige Betriebsanlagen investieren?

Die Aufmerksamkeit der Medien und die Wut der Bevölkerung gibt es gratis dazu!

Wollen Sie die Katze im Sack kaufen?

Wäre das etwas für Sie, das Tanklager der Nazis in Bremen/Schwanewede?

 

Tanklager Bremen-Farge

Angebotsnummer: MDVK.143015.3006KG (das größte unterirdisches Treibstofflager der Welt)

 

Anbieter: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

 

Das Tanklager Bremen-Farge wurde von 1935 - 1941 (erste Treibstoffbefüllung) erbaut. 1943 erfolgte die endgültige Fertigstellung. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 316 ha. Das Tanklager hat ein Fassungsvermögen von 312.000 m³ (größtes unterirdisches Treibstofflager der Welt). Die Herstellungskosten 1938 – 1945 beliefen sich auf 67.401.300 RM!

 

Altlasten

Altlasten im Bereich Bahnhof 2, insbesondere im Grundwasser Ebene 1 und Ebene 2

Im wesentlichen,

BTEX =aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole

MTBE = Methyl-tert-butylether /Zumischung für Otto-Kraftstoffe)

die erforderlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr sind eingeleitet, die Bundeswehr ist hierbei in

engem und ständigem Kontakt mit den zuständigen Behörden, insbesondere dem Senator für

Umwelt in Bremen und der Oberfinanzdirektion Hannover als der Leit-OFD für Altlastenfragen.

 

Bisher eingeleitete Maßnahmen:

Installation einer Grundwasserreinigungsanlage

Laufende (monatliche) Beprobungen, auch außerhalb des Tanklagers an definierten Stellen.

Weiteres:

Bestandaufnahme und Analyse gem. Phase IIb im Bereich Bahnhof 1 und Hafen.

 

Expose`und Quelle: http://picture.immobilienscout24.de/files/video001/N/166/193/69/166193069-0.pdf?4103197329

 

 

Es wird in diesem Zusammenhang zur Klarstellung und zur Vermeidung von Missverständnissen

ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit vorliegendem Verkaufsverfahren

 

  • kein (weiterzuführender) Betrieb veräußert wird,

  • sondern dass Gegenstand der Veräußerung allein die Liegenschaft mit den vorhandenen technischen Einrichtungen des Tanklagers ist.

Ein Erwerber wird also ein stillgelegtes Tanklager,

insbesondere ohne das Personal und auch ohne die Geschäftsbeziehungen des früheren Betreibers

übernehmen.

Nach dem genannten Termin 31.05.2013, zu welchem der Betreibervertrag endet, unter Umständen noch

verbunden mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, wird die Bundeswehr das Tanklager endgültig schließen und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zur Verwertung zuführen.

 

 

Bürgerlinks zum Tanklager Farge:

 

Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten.

DAS BLV-Artikel vom 19.12.2012

Tanklager Farge, alle Fotos

Tanklager Farge, das Blog

Tanklager Farge, Bremen-Nord 3.1

Tanklager Farge, Bremen-Nord, eine Region will leben!

Karte, Tanklager Farge

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Der Bremer Stadtschreiber schrieb schon vor Jahren: Benzol in Bremen - Nord verseucht Böden und Grundwasser!

Bremen:Tanklager-Farge, Bremen-Nord, Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

Bürgerantrag zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

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Gemeinderat Schwanewede informiert sich im Tanklager Farge

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MTBE-Werte

Die Bürger in Bremen-Nord glauben den Verantwortlichen nicht mehr!

Bremer Staatsanwaltschaft hat erste Ermittlungen in Sachen Grundwasserverseuchung des Tanklager Farges aufgenommen.

Aktuelles der Nordbremer LINKEN

Anfrage zur Sondermüllverbrennung bei der BREWA

Tanklager bei wordpress

Quellen: http://throwww.com/a/2hb

 

Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter BREMEN-Nord SPD-Macker Bremen-Blumenthal Beirat Blumenthal Ortsamtsleiter Peter Facebook Nowack Peter Nowack Kondome Peter@Stephan Umweltbelastungen Umweltskandal Umweltvergiftung Grundwasserverseuchung BTEX Benzol Umweltsenator NDR Ulrich Wessel krebserregend karzinogen Erbgut Knochenmark Schwindel Tanquid Vergiftung KZ-Häftlinge Zwangsarbeiter Deportierte Außenkommando Farge Arbeitserziehungslager Farge Altlasten Heuschrecke Steuerzahler Hortensien in Farge Übelkeit Kopfschmerzen BREWA Hartmut Teutsch Gewerbeaufsicht Aufklärung Information Emissionen Kohlekraftwerk Farge Altlast-Aschendeponie Bürgerantrag Wasserschutzgebiet Trinkwasser intelligente Politiker Vertuschung Lüge Lohse | Leave a comment

 

 

Ein recht einseitiger und oberflächlicher Bericht, da man die nachgewiesenen Umweltbelastungen, die vom Tanklager ausgehen und über die die Bürger im Umfeld vom Senat informiert wurden, anscheinend "vergessen" hat.

Steckt dahinter vielleicht eine Absicht ? Meint: Reinhard Landwehr

via http://throwww.com/a/2cf

Saturday

Bremen_Nord: Bürger warnen! Tanklager Farge erst sanieren, dann sofort stillegen!

Bremen-Nord, Farge, Schwanewede, Kriegsmarine-Tanklager Farge

 

Kriegsmarine-Tanklager Farge

Anfang 1939 begann man mit den Bauarbeiten für ein gigantisches Tanklager nordöstlich vom heutigen Bremen-Farge.

Das Öl sollte an der Weser mit Tankschiffen angeliefert werden und dann durch Rohrleitungen in die Erdtanks gepumpt werden.

Geplant waren 86 Bunker mit einer unvorstellbaren Lagerkapazität von 1.555.000 m³.

Fertiggestellt wurden 36 Tanks, die aber nie befüllt wurden, aus heutiger Sicht ein Segen für die Umwelt!

Ab Sommer 1943 wurde mit dem Bau des Bunkers Valentin in Farge begonnen.

Die Zwangsarbeiter und Deportierten wurden in die Öltanks des Kriegsmarine-Tanklagers einquartiert!

Über 12.000 Menschen haben in Farge gleichzeitig auf verschiedenen Kriegsbaustellen gearbeitet und waren in 8 Lagern in einem Umkreis von 6 Kilometern eingesperrt.

Das Gelände des Kriegsmarine-Tanklager Farge ist heute Truppenübungsplatz der Bundeswehr Garnison Schwanewede.

Links:

Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten.

DAS BLV-Artikel vom 19.12.2012

Tanklager Farge, alle Fotos

Tanklager Farge, das Blog

Tanklager Farge, Bremen-Nord 3.1

Tanklager Farge, Bremen-Nord, eine Region will leben!

Karte, Tanklager Farge

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Der Bremer Stadtschreiber schrieb schon vor Jahren: Benzol in Bremen - Nord verseucht Böden und Grundwasser!

Bremen:Tanklager-Farge, Bremen-Nord, Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

Bürgerantrag zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

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Gemeinderat Schwanewede informiert sich im Tanklager Farge

Keine Transparenz und Wertschätzung der Bürgerinteressen

Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen!

Panorama 3

MTBE-Werte

Die Bürger in Bremen-Nord glauben den Verantwortlichen nicht mehr!

Bremer Staatsanwaltschaft hat erste Ermittlungen in Sachen Grundwasserverseuchung des Tanklager Farges aufgenommen.

Aktuelles der Nordbremer LINKEN

Anfrage zur Sondermüllverbrennung bei der BREWA

http://www.relikte.com/

http://www.geschichtslehrpfad.de/

http://www.gedenkstaetten-uebersicht.de

http://www.gedenkstaettenforum.de/

http://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/

http://www.dokumentationsstaette-sandbostel.de/

http://www.bunkervalentin.de/

http://www.baracke-wilhelmine.de/

http://bremen31nord.jimdo.com/

http://bremen-nord.jimdo.com/

Quellen: http://throwww.com/a/2hb

 

Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter BREMEN-Nord SPD-Macker Bremen-Blumenthal Beirat Blumenthal Ortsamtsleiter Peter Facebook Nowack Peter Nowack Kondome Peter@Stephan Umweltbelastungen Umweltskandal Umweltvergiftung Grundwasserverseuchung BTEX Benzol Umweltsenator NDR Ulrich Wessel krebserregend karzinogen Erbgut Knochenmark Schwindel Tanquid Vergiftung KZ-Häftlinge Zwangsarbeiter Deportierte Außenkommando Farge Arbeitserziehungslager Farge Altlasten Heuschrecke Steuerzahler Hortensien in Farge Übelkeit Kopfschmerzen BREWA Hartmut Teutsch Gewerbeaufsicht Aufklärung Information Emissionen Kohlekraftwerk Farge Altlast-Aschendeponie Bürgerantrag Wasserschutzgebiet Trinkwasser intelligente Politiker Vertuschung Lüge Lohse | Leave a comment

 

via http://throwww.com/a/2hb